Traditionell werden Blini mit Buchweizenmehl zubereitet. Sie hatten angeblich schon bei den alten Slawen eine gewisse rituelle Bedeutung in der vorchristlichen Zeit, da sie dank ihrer runden Form ein Symbol der Sonne waren.

 

Hefe zerkrümeln und mit Zucker und wenig lauwarmen Wasser verrühren. Mehl in eine mittelgroße Schüssel geben, eine Mulde formen. Die Hefe in die Mitte geben und zusammen mit dem Mehl verrühren. Etwa 15 Minuten gehen lassen.

Salz und nach und nach lauwarmes Wasser dazu geben (bis auf einen kleinen Rest) und zu einem Teig verrühren. 1 ½ Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Danach mit dem Rest des lauwarmen Wassers verrühren. Der Teig sollte leicht flüssig sein.

Eine Pfanne (Teflon) mit sehr wenig Erdnussöl ausreiben, heiß werden lassen. Mit einem Suppenlöffel Teigkleckse in die Pfanne geben. Mit dem Löffelrücken den Teig vorsichtig kreisförmig formen. Die Hitze herunterschalten. Wenn sich ein brauner Rand zeigt, kann man die Blini umdrehen und nochmals goldbraun braten.

Für das Topping Sojasahne zusammen mit den Hafer- und Hirseflocken cremig aufschlagen und mit etwas abgeriebener Zitronenschale und Salz abschmecken. Die Kräuter fein hacken und unterheben. Paprika-Lyoner in dünne Streifen schneiden. Kräuter auf die Blini mittig aufsetzen und mit den Paprika-Lyoner-Streifen gitterförmig verzieren.